Der Maschinenbau – in der Krise. Deutschlands Automobilzulieferer? Die Zukunft sieht alles andere als rosig aus. Digitalisierung? Hier bekleckern wir uns nicht gerade mit Ruhm … So wie ich das sehe, haben die bisher erfolgreichen Geschäftsmodelle „Made in Germany“ und „deutsche Ingenieurskunst“ ihren Zenit überschritten. Und das stört mich. Als „Mädel made in Germany“, als Sproß einer traditionsreichen deutschen Unternehmerfamilie. Als Unternehmerin, die sich auch für ihre MitarbeiterInnen verantwortlich fühlt. Was können wir also tun, ihr, ich? Ich schlage euch eine Reise zum Mond vor …

„Mach neu!“

Ich fliege gerne, das wisst ihr mittlerweile, falls ihr meinen Blog verfolgt. Das war beileibe nicht immer so. Ich sage nur Flugangst … Aber eines Tages kam ich an einen Punkt, wo ich beschloss, meine Angst anzupacken. Das war eine Entwicklung, die Jahre zuvor begann. Und die führte mich zu einem Paragliding-Schnupperkurs. Das Ergebnis: Die Flugangst ist heute deutlich kleiner. Im Moment mache ich sogar meinen Flugschein für Leichtflugzeuge. Und ich habe auch für mich als Unternehmerin eine wichtige Erkenntnis dazu gewonnen: Um voranzugehen, brauchen wir manchmal den Mut, abzuheben. Den Boden des Üblichen zu verlassen. Uns Visionen zu erlauben. Der Gedanke, zu fliegen, erschien mir früher so unfassbar weit weg.  Diese Vorstellung gehörte nicht zu mir. Aber dann …

Und deswegen sage ich, wenn schon fliegen, warum nicht gleich zum Mond … Denn: Wir brauchen visionäre Pläne und Tatendrang, um den Wohlstand und unsere Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu erhalten. 

Und wer soll das fertig bringen? Neu machen, was jetzt in der Krise vor sich hindümpelt? Wir UnternehmerInnen! Wenn nicht wir, wer dann?

Moonshots – Visionen inspirieren

Wenige Tage nach der Mondlandung im Sommer 1969 wurde ich geboren. Dadurch fühle ich mich diesem epochalen Ereignis stets eng verbunden – zumal hier eine der Ideen modernen Unternehmertums ihren Ursprung hat, die mich bis heute fasziniert und anspornt: Die Moonshot-Theorie von Google.

Nach dieser Vorstellung verbraucht die Entwicklung von kleinen Verbesserungen eben so viel Ressourcen und geistige Energie wie die Entwicklung von bahnbrechenden Veränderungen. 

Ich frage euch: Warum also nicht groß denken?

Etwa im Hinblick auf „Made in Germany“. Im Hinblick auf die gewaltigen Herausforderungen, vor die der Klimawandel oder die drängenden Wirtschafts- und Finanzfragen uns Unternehmer stellen.

Kleine Veränderungen reichen nicht aus. Wir brauchen eine neue Denkweise und neue Strategien. Wir brauchen heute Visionen, um unseren Wohlstand von morgen zu sichern. Aber welche?

Ich möchte euch gerne einladen, mehr über meinen Weg hin zu neuen Denkweisen zu erfahren, über meinen Weg hin zu dem Unternehmertum, von dem ich glaube, dass dies mein Unternehmen, meine Mitarbeiterinnen und mich selbst voranbringt. Ladet euch dazu einfach mein kostenloses E-Book „ Aus dem Bergischen zum Mond. Warum Innovationsmut euer Unternehmertum antreibt “ herunter. 

Ich freue mich auf euer Feedback und eure visionären Ideen, auf den Austausch mit euch darüber, wie wir als UnternehmerInnen mutig vorangehen können, um die Zukunft zu gestalten.

Inga Bauer, Unternehmertum, Visionen, Entwicklung

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